ZUKUNFT HANDWERK • ICM - Internationales Congress Center München
08. - 10. März 2023
Umweltschutz und Imagepflege

Nachhaltiges Handwerk

Viele Unternehmen und Branchen haben den Wert der Nachhaltigkeit erst in den vergangenen Jahren für sich entdeckt. Das ist natürlich kein Zufall: Nachhaltigkeit ist „in“ und liegt im Trend - und zwar in jedem Sinne:

Ob ökonomische Nachhaltigkeit, ökologische Nachhaltigkeit oder soziale Nachhaltigkeit, jede einzelne dieser drei Formen der Nachhaltigkeit kann für den Umweltschutz und für die Imagepflege eines Unternehmens entscheidend sein. Während es in der ökonomischen Nachhaltigkeit u.a. darum geht, jeden Schritt in der Lieferkette möglichst ressourcenschonend zu gestalten, fokussiert sich die ökologische Nachhaltigkeit auf die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und der damit verbundenen Regenerationsfähigkeit natürlicher Ressourcen. Die soziale Nachhaltigkeit betont vor allem das gesellschaftliche Gleichgewicht zwischen verschiedenen Schichten und Generationen - ohne die soziale Akzeptanz der Nachhaltigkeit können sich auch die ökologische und die ökonomische Nachhaltigkeit nicht dauerhaft durchsetzen.

Während also die Wirtschaft im Allgemeinen Nachhaltigkeit immer mehr begrüßt, kann das Handwerk auf eine jahrzehntelange und teilweise sogar eine jahrhundertelange Tradition mit nachhaltigen Werten verweisen. Wie steht es also heute um die Nachhaltigkeit im Handwerk? Ist das Handwerk auch heutzutage noch nachhaltig - und durch welche neuen Einflüsse und Faktoren ist das Handwerk sogar noch nachhaltiger als vorher? In einer der Ausgaben von ZUKUNT HANDWERK | TALKS haben wir das Thema "Nachhaltiges Handwerk" ausführlich mit Betrieben aus der Praxis diskutiert und den aktuellen Stand abgefragt.

Sehen Sie sich jetzt das Video mit unserem Talk rund um ein nachhaltiges Handwerk an:

Video: Nachhaltiges Handwerk

Nachhaltiges Handwerk: Die Erfahrungen in der Praxis

Viele Handwerksbetriebe sind über Jahrzehnte gewachsene Familienunternehmen, die in der zweiten, dritten oder sogar vierten Generation geführt werden. Allein schon diese Tatsache beweist, wie langlebig und damit auch nachhaltig viele Handwerksbetriebe wirtschaften.

Sie haben ihre Produkte und ihre Dienstleistungen zwar immer wieder an aktuelle Anforderungen angepasst, sind dabei aber ihrer grundsätzlichen Philosophie treu geblieben. Dazu gehören beispielsweise ein handwerklich hoher Qualitätsanspruch und eng damit verbunden auch die Weitergabe handwerklicher Techniken an künftige Generationen. Viele Handwerker sind so auch in Zeiten der Wegwerf-Gesellschaft ihrem Credo einer möglichst langlebigen Produktqualität treu geblieben. Hochwertig produziert sind diese Produkte zwar oft etwas teurer, gleichzeitig halten sie länger und auf lange Sicht spart auch der Verbraucher bzw. der Geschäftskunde.

Durch ihre Langlebigkeit als Familienunternehmen sind viele Handwerksbetriebe auch sehr stark lokal und regional verwurzelt. Im direkten Umkreis vernetzt, sind sie oft Garanten für ein nachhaltiges Wirtschaften in ihrem Ort oder in ihrer Region. Mit ihrem dauerhaften Engagement über schnöde Quartalsbilanzen hinaus schaffen sie bleibende Werte. Lokale Handwerksbetriebe können sich zu Dynastien entwickeln, die einzelne Regionen erst am Leben erhalten und damit wirtschaftliche Stabilität und Arbeitsplätze schaffen. Sie sorgen zudem mit Ausbildungsplätzen dafür, dass auch Jugendliche eine vielversprechende Perspektive in der Gegend ihres Geburts- und Heimatorts haben. Und das wiederum sorgt dafür, dass Städte und Regionen nicht durch Abwanderung aussterben.

Zudem bringen sich auch viele Geschäftsführer und Inhaber von Handwerksbetrieben in die Kommunalpolitik ein und tragen zu einer bedarfsgerechten und sinnvollen Standortpolitik bei. Auch hier spielen in vielen Gemeinden nachhaltige Aspekte eine entscheidende Rolle.

Nachhaltiges Handwerk ist ein Garant zum Erhalt der regionalen Wirtschaft

Regionales Wirtschaften hat aber nicht nur einen großen Vorteil für die jeweilige Region, viel mehr profitiert davon auch die Umwelt im Großen und Ganzen. Die meisten Handwerker haben eher kurze, umweltfreundliche Anfahrtswege von unter 100 km. Sie sind darüber hinaus in der Regel auch gut mit weiteren Anbietern aus der Region vernetzt. So beziehen Bäcker z. B. ihr Mehl von der Mühle aus dem nächsten Dorf, Zimmerer holen ihr Holz aus regionalen Wäldern und lokale Brauereien verbrauen Hopfen und Gerste möglichst aus ihrer Gegend.

Diese Zusammenarbeit schafft durch eingespielte Prozesse nicht nur einen nachhaltigen, dauerhaften Mehrwert für das Produkt und damit den Kunden, viel mehr sind sie durch die kurzen Wege auch äußerst praktisch und ressourcenschonend: Kurze Anfahrtszeiten oder Transportwege in der gesamten Wertschöpfungskette sorgen für weniger CO2-Ausstoß.

Nachhaltiges Handwerk sichert Zukunftsfähigkeit

Die bereits oben erwähnte generationenübergreifende Fortführung von Familienunternehmen hat für das Handwerk noch einen weiteren Vorteil: Innerhalb von Familien ist die Chance wesentlich höher, dass das Wissen und das Know-how der vorherigen Generation der jüngeren zur Orientierung oder als Inspiration erhalten bleibt. Allein schon die Möglichkeit, bereits gemachte Erfahrungen der Altvorderen bei Entscheidungen zu berücksichtigen - und so eventuell nicht die gleichen Fehler zu wiederholen - ist Gold wert.

Zudem genießt das Thema des nachhaltigen Wirtschaftens bei der jüngeren Generation oft einen noch höheren Stellwert als in den Generationen davor. Viele Handwerksbetriebe überprüfen bei einem Generationswechsel die Produktionsprozesse auf ihre Umweltfreundlichkeit und überlegen, wie sie den CO2-Fußabdruck des Unternehmens wirklich nachhaltig senken. Natürlich bewegt genau das auch den stark umworbenen jugendlichen Nachwuchs: Dieser kann sich ja bekanntermaßen aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge und einer hohen Anzahl an unbesetzten Lehrstellen in vielen Bereichen seinen Ausbildungsplatz aussuchen. Wohl dem, der bei so viel Konkurrenz seine Bewerber auch mit nachhaltigen Konzepten überzeugen kann. Und das gilt natürlich nicht nur für die stark umworbenen Azubis, sondern auch für alle anderen Bewerber.

Nicht zuletzt sorgt nachhaltiges Handeln auch für eine hohe Innovationskraft: Wer seine Produkte und Dienstleistungen vorausschauend und vorausdenkend entwickelt, sorgt dafür, dass sein Betrieb und sein Handwerk auch zukunftsfähig bleiben. So können immer mehr junge Unternehmer ältere Generationen davon überzeugen, dass nachhaltige und damit auch vorausschauende Betriebsführung die Zukunftsfähigkeit sichert.

Nachhaltiges Handwerk nach der Pandemie: Krise als Chance

Die Folgen einer Pandemie sind und bleiben für das Handwerk immer eine besondere Herausforderung. Für nachhaltig wirtschaftende Gewerke aber sind die vordergründig erschwerten Bedingungen eher eine Chance. Durch immer wieder aufs Neue unterbrochene Lieferketten gewinnen regionale, wirklich verlässliche Liefer- und Wertschöpfungsketten wieder viel mehr an Bedeutung. Immer mehr Politiker und Unternehmensführer denken öffentlich darüber nach, Produktionen wieder nach Deutschland oder zumindest nach Europa zurückzuholen - und von diesem Trend können auch Handwerksbetriebe als Zulieferer profitieren.

Dazu gibt es sogar noch zwei weitere Aspekte der Pandemie, die den Trend der Nachhaltigkeit unterstreichen: Zum einen haben viele Menschen auf weitere Urlaubsreisen oder andere Ausgaben verzichtet und stattdessen mehr in ihr Eigenheim investiert. Die Auslastung des Handwerks ist also nochmals angestiegen - und je weniger etwas verfügbar ist, desto besser ist auch der Preis verhandelbar. Zum anderen hat auch der Mangel an ausländischen Materialien wie z. B. Holz den Preis für einzelne Handwerksleistungen steigen lassen. Kurz gesagt: Die Chance, seinen Handwerksbetrieb nachhaltiger auszurichten und dafür auch einen höheren Preis zu verlangen, war wohl selten so groß wie jetzt.

Die wichtigsten Schritte zur Umsetzung von Nachhaltigkeit im Handwerk

Schön und gut, mögen Leiter von Handwerksbetrieben jetzt denken - aber was kann ich denn nun wirklich konkret tun, um nachhaltiger zu handeln? Wie kann ich den Gedanken der Nachhaltigkeit in meinem Unternehmen verankern?

In vielen Unternehmen und auch in vielen Handwerksbetrieben ist Nachhaltigkeit zwar als Thema präsent, aber sie ist deshalb nicht gleich automatisch Teil der Unternehmensstrategie oder der Unternehmens-DNA. Wer aber Nachhaltigkeit nicht in den Mittelpunkt stellt, wird immer wieder wichtige Aspekte der Nachhaltigkeit vernachlässigen und letztendlich auch mit der Neuausrichtung seines Handwerksbetriebs an der Komplexität des Themas scheitern.

Wer dagegen die folgenden Punkte beachtet, kann in Sachen Nachhaltigkeit auch langfristig punkten:

  1. Nachhaltigkeit - Status analysieren
    Wer ein neues Ziel erreichen will, braucht erst mal Klarheit darüber, wo er gerade steht. Welche Prozesse sind bereits wie nachhaltig? Wo gibt es noch Optimierungsbedarf? Welche Veränderungen sind am dringendsten? Mit einem Nachhaltigkeits-Quick-Check erhalten Sie ein erstes Ergebnis und der ebenso vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Nachhaltigkeits-Navigator bietet weitere wertvolle Orientierung
     
  2. Nachhaltigkeit als Unternehmensziel
    Natürlich muss jedes Unternehmen und jeder Handwerksbetrieb in erster Linie Gewinn erzielen. Aber warum sollte man dies nicht auf nachhaltige Weise tun? Und vielleicht ist nachhaltiges Wirtschaften ja sogar gewinnbringender? Wer Nachhaltigkeit wirklich ernst nimmt, sollte sein Unternehmen auch möglichst in allen Bereichen darauf ausrichten. Das kann z. B. die Umstellung der Fahrzeugflotte auf E-Mobilität oder die Neuausrichtung der Materialbeschaffung bedeuten. Oder auch das Konzipieren neue Produktlinien, die nachhaltiger sind.
     
  3. Mitarbeiter zur Veränderung einladen
    Inhaber oder Geschäftsführer von Handwerksbetrieben können von nachhaltigen Ideen und Strategien noch so sehr überzeugt sein - wenn ihre Begeisterung nicht auch möglichst viele Mitarbeiter ansteckt, bleibt sie ohne Wirkung. Ob in Meetings, Vorträgen oder internen E-Mails, Handwerksbetriebe sollten ihre Nachhaltigkeitsstrategie möglichst regelmäßig und transparent an das gesamte Team kommunizieren. Wenn alle an einem Strang ziehen, vereinfacht das auch die Umsetzung.
     
  4. Partner und Lieferanten überzeugen
    Neben der internen Kommunikation ist es auch wichtig, Schritt für Schritt den verstärkten Fokus des Unternehmens auf Nachhaltigkeit nach außen zu tragen. Dazu gilt es, mit Geschäftspartnern und Lieferanten Gespräche zu führen, wie sich mehr Nachhaltigkeit in den einzelnen Prozessen umsetzen lässt. Für wertvolle Tipps und Anregungen hilft auch die Vernetzung mit anderen Unternehmen über Verbände oder Institutionen. Wer es sich leisten kann und will, kann auch einen Berater engagieren - bei dessen Auswahl können wiederum offizielle Stellen wie z. B. der Zentralverband des Deutschen Handwerks weiterhelfen.
     
  5. An Kunden kommunizieren
    Nachhaltigkeit ist "in" - und natürlich sollten auch Handwerksbetriebe ihren Kunden mitteilen, dass sie besonders nachhaltig handeln und wirtschaften. Das kann nicht nur das Image stärken, sondern auch den Umsatz fördern - und zwar nachhaltig.

Digitalisierung und papierloses Büro: Das ist für Handwerksbetriebe dran und drin

Im Zuge nachhaltiger Strategien fällt auch immer wieder das Stichwort "Papierloses Büro". Doch was bedeutet das genau - reicht es, z. B. Rechnungen und Angebote nicht mehr auszudrucken, sondern als PDF zu verschicken? Wohl kaum. Die Umstellung hin zu mehr Digitalisierung und weniger Papier ist ein durchaus langwieriger und umfassender Prozess mit vielen Vorteilen, aber auch möglichen Nachteilen.

So ist es z. B. für Unternehmen durch die Digitalisierung von Daten wesentlich einfacher, diese für alle Mitarbeiter jederzeit und überall aus verfügbar zu machen. Gleichzeitig ist es in diesem Kontext auch wichtig, für die nötige Datensicherheit zu sorgen und die Firmennetzwerke vor Hacker-Angriffen zu schützen.

In einem weiteren Webinar von ZUKUNFT HANDWERK | TALKS haben wir auch dieses Thema umfassend beleuchtet: Sehen Sie sich jetzt das Video an!

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Auch für Nachhaltigkeit im Handwerk gilt: Kommunikation bietet viel Potential

Insbesondere bei der Kommunikation ihres Nachhaltigkeit-Engagements gibt es für viele Handwerksbetriebe noch Verbesserungspotential. Denn oft wird vergessen oder übersehen, wie sehr Kommunikation auch die Wahrnehmung eines Unternehmens und seiner Produkte bzw. Dienstleistungen prägen kann. Letztendlich können Kunden schließlich nur das kaufen, was sie auch kennen.

Ein gutes Beispiel ist der Baubereich: Während noch vor einiger Zeit nachhaltige Materialien wie z. B. lösungsmittelfreie Parkettkleber oder recyclingfähige Dämmstoffe ein Schattendasein gefristet haben, erkundigen sich viele Kunden mittlerweile ganz gezielt nach diesen oder anderen umweltschonenden Alternativen. Die verstärkte Nachfrage liegt natürlich auch am allgemeinen Bewusstseins-Wandel - aber zu diesem dürfte eben auch beigetragen haben, dass immer mehr Unternehmen nachhaltige Baustoffe anbieten und aktiv bewerben. Dazu haben auch die Medien das Thema vermehrt aufgegriffen und damit den kommunikativen Effekt noch weiter verstärkt.

Wer mit Nachhaltigkeit wirbt, kann seine Produkte besser verkaufen

Wer seine nachhaltigen Maßnahmen aktiv kommuniziert und damit auch nach außen hin transparent erscheint, trägt natürlich auch ganz entscheidend dazu bei, bei seinen Kunden und Geschäftspartnern für Vertrauen zu werben. Handwerksbetriebe, die die Zusammenarbeit mit lokalen oder regionalen Facharbeitern kommunikativ herausstellen oder ihre Produktionsketten mit möglichst kurzen Transportwegen bewerben, fällt es auch leichter, mögliche Preissteigerungen für die nachhaltigere, höhere Qualität ihrer Produkte zu erklären. Kunden, die das Engagement eines Handwerksbetriebs schätzen und sich so dem Unternehmen verbunden fühlen, geben auch gerne etwas mehr Geld dafür aus.

Nachhaltigkeit im Handwerk: Politik muss stärker fördern

Bei allen positiven Aussichten rund um Nachhaltigkeit im Handwerk gibt es aber auch noch einen Schwachpunkt: Leider gibt es bis heute kaum Programme aus der Politik, die Handwerksbetriebe bei einer nachhaltigeren Ausrichtung finanziell unterstützen. Dabei wurde u.a. mit dem Beschluss des Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz im Sommer 2021 durchaus ein gewisser Druck erzeugt: Ab 2023 müssen Unternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern und ab 2024 Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern verschiedene Sorgfaltspflichten erfüllen, um bei der Produktion mehr Fairness im Sinne der Menschenrechte zu gewährleisten. Das betrifft immerhin ca. 3.500 Unternehmen in Deutschland, die natürlich auch eng mit Handwerksbetrieben als Lieferanten zusammenarbeiten. Als Teil der Lieferkette müssen auch Handwerksbetriebe wissen, welche Sorgfaltspflichten sie genau erfüllen sollen.

Nützliche Links zum Thema Lieferkettengesetz:

Schon klar, das neue Gesetz betrifft Nachhaltigkeit nur indirekt. Trotzdem rollen Chefs und Beauftrage für Prozess- und Qualitätsmanagement bei diesem Thema nicht nur innerlich die Augen. Denn bei aller Liebe zum nachhaltigen Handwerk und für nachhaltiges Engagement, das neue Gesetz wird erneut viel Formalitäten und Papierkram erzeugen. Zwar gibt es dazu bereits Beratungsangebote, meistens aber müssen Handwerksbetriebe diese Beratungsleistung extern dazukaufen - nur so lassen sich die vielen Vorschriften und Anforderungen überhaupt meistern. Förderprogramme würden diese finanzielle Neubelastung zumindest ein bisschen mindern - und den Handwerksbetrieben das Gefühl geben, sie müssten den Wandel hin zu einer (noch) nachhaltigeren Wirtschaft nicht ganz alleine stemmen.

Nachhaltigkeit im Handwerk:

Wichtige Links mit wertvollen Tipps und Informationen

So sehr es diese äußere Hilfe und externe Impulse braucht, am Ende des Tages muss der Wandel hin zu noch mehr Nachhaltigkeit im Handwerk natürlich von den Betrieben selbst kommen.

Am besten starten Sie noch heute - zur ersten Orientierung und Information finden Sie hier ein paar wichtige Hinweise und Links:

  • nachhaltiges-handwerk.de - Plattform mit zahlreichen Materialien und Informationen rund um Nachhaltigkeit im Handwerk
     
  • www.handwerk.de - Website zur Imagekampagne des Deutschen Handwerkskammertags (DHKT) e.V. mit vielen wertvollen Infos rund ums Handwerk
     
  • Newsseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit zahlreichen Infos und Links zu weiteren Seiten
     
  • digibarometer-handwerk.de - Das Digitalisierungsbarometer für das Bau- und Ausbauhandwerk

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